Tag-Archiv für 'dachau'

Zur Befreiung des Konzentrationslagers Dachau – und linker Schuldabwehr

Heute vor genau 73 Jahren befreite ein Bataillon der US-​Ar­mee, an­ge­führt von Co­lo­nel Felix Sparks, die Über­le­ben­den aus dem Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Dachau. Ihm und sei­nen Leu­ten gilt unser be­son­de­rer Dank. Beim Erinnern daran blieben sich die KZ-Überlebenden lange Zeit selbst überlassen. Bis die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) 1968 ihre Gedenkveranstaltung störte. Über ein irres Kapitel linker deutscher Schuldabwehr.

Gedenkveranstaltung französischer KZ-Überlebender 1945 in Dachau

Das Grauen der Vernichtungs- und Konzentrationslager wurde nach 1945 über Jahrzehnte hinaus als störender Makel in der nationalen Legende begriffen, über das man besser schweige. Das lag auch daran, weil eine offensive Erinnerungspolitik, die insbesondere die Täter zu benennen gehabt hätte, den Betriebsfrieden empfindlich gestört hätte. Die allermeisten Nazis waren derzeit nämlich noch in Amt und Würden: Als Richter, Verwalter, Professoren, Vorgesetzte, Kollegen, usw. Das Erinnern an Verfolgung und Vernichtung blieb damals den Opfergruppen überlassen. Das Gedenken im ehemaligen Konzentrationslager Dachau wurde von ehemaligen Lagerinsassen selbst betrieben.

Teile der deutschen Linken boten ab den 60er-Jahren ein Identitätsangebot, das dazu geeignet war, sich als Deutscher moralisch aufzupäppeln und über die Opfer des NS-Regimes und vor allem die Alliierten zu erheben – also die Scham abzustreifen. Es war nicht dazu gedacht, ein solches Identitätsangebot zu sein, sondern entstand durch die Block-Konstellation Westen versus UDSSR, hatte allerdings die Schuldabwehr als verführerischen Nebeneffekt in Deutschland immer in sich getragen.

Dieses Identitätsangebot bestand unter anderem aus einem aggressiven Antizionismus, der sich letztendlich auch gegen die jüdischen Gemeinden in Deutschland richtete. Der Relativierung des Holocausts durch die Betonung der deutschen Bombenopfer durch die sogenannten alliierten „Luftgangster“ sowie einer aggressiven Haltung gegenüber den westlichen Alliierten – insbesondere den USA. Heute wurden diese Positionen von Nazi-Organisationen übernommen, während sie in der Linken immer weniger verbreitet sind.

Ein Beispiel dieser weitgehend historischen linken Schuldabwehr-Angebote sei exemplarisch mit einem Artikel über die Gedenkveranstaltung ehemaliger Häftlinge im Konzentrationslager Dachau dargestellt, der am 9. September 1968 in der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.

KZ-Häftlinge lösen ihr Versprechen ein
Dachau: Mit einer Feier auf dem Apellplatz des ehemaligen Konzentrationslagers hat am Sonntagnachmittag das Internationale Dachau-Komitee der 20.000 Häftling gedacht, die von den Nazis hier umgebracht worden sind. [..]

Unmittelbar nach Beginn stürmten etwa 40 meist jugendliche Demonstranten auf den Platz, um mit Vietcongfahnen, einer roten Fahne und etwa einem Dutzend Transparenten mit verschiedenen Parolen die Versammlung daran zu erinnern, dass es auch heute noch politische Verfolgung und Konzentrationslager gebe. […]

Auf halber Strecke […] traten Ordner des Dachau-Komitees, Polizisten und Teilnehmer der Veranstaltung den Protestierenden entgegen und drängten sie zurück. Dabei kam es zu Schlägereien mit Fäusten und Stöcken. Die meisten Transparente wurden zerstört, noch ehe die überwiegend ausländischen Besucher die zum Teil schwer verständlichen Parolen lesen konnten. Unter Sprechchören – „Ho Tschi-Mingh“, „Gegen NATO und Faschismus“, „Wo starb Benno Ohnesorg?“ „Heute Dutschke, morgen wir?“ – zogen sich die Demonstranten wieder in ihre Ecke zurück. […]

Zu Tätlichkeiten kam es nicht mehr, die Feier ging eine Zeitlang ohne Sprechchöre weiter. Sie hatte mit Signalen von Militärkapellen und dem Einmarsch von Ehrenkompanien der französischen, amerikanischen und belgischen Armee sowie der britischen Luftwaffe begonnen.“

Wenn die Töchter und Söhne der Täter in die Opfer der NS-Barbarei hineinzuschreien und zu prügeln versuchen, dass die amerikanischen Befreier nun die eigentlichen KZ-Konstrukteure seien, und die Täter-Kinder selbst die Opfer in spe, dann ist das eine der irren Facetten linker deutscher Schuldabwehr.

Unser Dank gilt heute wie gestern der US-​Ar­mee, in Dachau an­ge­führt von Co­lo­nel Felix Sparks und seinen Leuten. Unsere Solidarität gilt den von den deutschen Horden Ermordeten und den Überlebenden sowie deren Nachkommen.

Die Genossen vom rechten Rand

Ende Oktober 2011 soll auf dem Parteitag der Linkspartei ein neues Parteiprogramm beschlossen werden. Die eingereichten Änderungsanträge der Mitglieder stapeln sich bisweilen in der Parteizentrale. Der linke Ortsverband Marsberg hätte das Programm gerne etwas deutsch-nationaler.


Zur Einstimmung spricht der Nationalbolschewist Paetel, 1933: „Wir bekennen uns zum Volk als der artgemäßen Kulturgemeinschaft im Gegensatz zur volkszersetzenden westlerischen Zivilisation“

Die Marsberger bewältigten eine schwierige Aufgabe. Sie hoben sich von einem üppigen Fundus stumpfsinniger Anträge zum großen Parteitag der Linkspartei noch deutlich negativ ab. Wie aus der Veröffentlichung aller eingereichter Anträge hervorgeht, fordert der Ortsverband, frei nach der NPD-Parole „Deutsche Arbeit zuerst für Deutsche“, den Passus „Keine Aufnahme von Arbeitskräften aus dem Ausland solange Millionen eigener Staatsbürger keine Arbeit haben“ ins neue Parteiprogramm aufzunehmen. Auch ihre Ergänzung zum Kapitel demographischer Wandel wollen die eigentümlichen Genossen schriftlich fixiert wissen. Der „Kapitalismus schafft deutsche ab“ [sic], heißt es in Anlehnung an das umstrittene Buch von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“. Die Linken aus dem Sauerland votieren entschlossen gegen Zuwanderung: „Jede Zuwanderung schafft Integrationsprobleme und soziale Probleme in den Ländern, aus denen abgewandert wird“, heißt es in ihrem Antrag. Warum es überhaupt zu Emigration nach Deutschland kommt? Der Marsberger Ortsverband der Linkspartei hält mit seiner Theorie dazu nicht hinter dem Berg:

Ist es vielleicht auch kapitalistische Absicht, Zuwanderung zu fördern, um die Gesellschaft zu entsolidarisieren? Dann sind künftig Faschismus und ethnische Säuberungen nicht ausgeschlossen!

An diese stramm rechten Positionen reihen sie weitere, die im rechtsradikalen Lager für Jubel sorgen könnten und die nationabolschewistisch zu schimpfen noch schmeichelhaft wäre. Anmerkungen zur Reinhaltung der deutschen Sprache gehen einher mit dem Verlangen nach einer „Wertegesellschaft statt Wegwerfgesellschaft“ und dem reaktionären Ansinnen, Schwangerschaftsabbruch unter Strafe zu stellen (Hier nachzulesen, ab PDF-Seite 25 der Änderungsanträge).

Umkämpft: Anträge zum Thema Israel
Auch das Thema Israel beschäftigt die Parteimitglieder landesweit weiterhin. Vielen Orts- und Kreisverbänden kommt der kleine Landstrich im Parteiprogramm nämlich noch zu gut weg. Der Kreisverband Frankfurt am Main und die Linke Hessen fordern deswegen das Programm um den Satz „Die Demütigung und Vertreibung des palästinensischen Volkes muss beendet werden“ zu erweitern. Der Kreisverband Breisgau-Hochschwarzwald möchte das „Widerstandsrecht der Palästinenser“ festgehalten sehen. Darüber hinaus fordert der Verband die „sofortige Beendigung der Gaza-Blockade“ sowie – im Gegenzug, möchte man fast sagen – einen Stopp der Waffenlieferungen an Israel. Allein fehlt der Vorschlag, die Israelis lieferten ihre Waffen gleich direkt bei der Hamas ab. Die Linken aus Darmstadt wünschen ein „Rückkehrrecht“ für „Palästinenser“, die „außerhalb Palästinas“ leben. Als Beispiele für „außerhalb“ werden Randgebiete im Libanon und Jordanien beschrieben. Dass das schon formal nicht richtig ist, da die besagten Gebiete ebenfalls zum historischen Palästina gehörten, ficht die Darmstädter nicht an. Ein weiterer Antrag zum Thema kam aus München, von Klaus Ried. Dem Kapitel zum Existenzrecht Israels sei hinzuzufügen, dass dieses Existenzrecht nur Israel „in den Grenzen vom 04. Juni 1967“ zu meinen habe. Was Ried offenbar nicht weiß: Die besagten „Grenzen vom 04. Juni 1967“ waren objetiv keine Grenzen, sondern Waffenstillstandslinien, aber an Formalitäten soll diese Diskussion wohl nicht scheitern.

Liebesgrüße aus Dachau
Der Kreisverband Dachau, dem auch das umstrittene Mitglied Chris Sedlmair angehört, möchte erst gar nichts ergänzen. Der einzige Änderungswunsch des Verbands am Parteiprogramm ist, den Abschnitt zum Existenzrecht Israels und zur Zwei-Staaten-Lösung zu streichen, weil sich damit u.a. der „konstruktive Dialog mit arabischen und jüdisch-antizionistischen Gruppen“ verschließe. Es kann in Summe als ein glücklicher Umstand angesehen werden, dass die Existenzsicherung Israels nicht vom Parteiprogramm der deutschen Linkspartei abhängt. Ein wirklich erholsamer Beitrag im Rahmen des Antragsfächers bleibt die lesenswerte Begründung eines Einzelnen, Daniel Dockerill, der einer sogenannten „Proletarischen Plattform“ nahe steht. (Seite 210 und 211 | PDF Seite 208 und 209)

Weiterführendes:
Antragsheft Teil 3 (Marsberg ab Seite 25)
Antragsheft Teil 4

Gegen Israel, mit Gottes Segen

Die Transformation vom Antijudaismus zum Neuen Antisemitismus in den christlichen Gemeinden gelang mitunter. Die überwiegende Mehrheit der antiisraelischen Veranstaltungen im Münchner Umland werden von christlichen Einrichtungen getragen.

„Seit meine Eltern in Israel waren, können wir mit ihnen nicht mehr über Israel sprechen, ohne Gefühlsausbrüche zu riskieren“, klagt Gabriele S. aus München. Der Grund: Die Eltern der Studentin nahmen an einer „Solidaritätsreise“ der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Markt Schwaben teil. Die Einladung versprach „authentischen Tourismus“. Den sollte das Ehepaar auch bekommen – allerdings scharfkantig zurecht geschliffen. Die Erlebnisreise sah neben der üblichen To-Do-Liste der christlichen Wallfahrt zahlreiche politische Führungen im Westjordanland vor. „Sie kamen mit einer sehr einseitigen Haltung aus dem Urlaub zurück“, berichtet Gabriele S., die mittlerweile das Thema Israel bei ihren Besuchen im Elternhaus meidet. Die Tagebücher dieser Solidaritätsreisen sind auf der Website der Evangelisch-Lutherischen KirchengemeindeMarkt Schwaben einsehbar. Der Sinneswandel der Teilnehmenden kann nach deren Lektüre leicht nachvollzogen werden. Sie bekamen tagelang antiisraelische Agitation verabreicht. Die Verantwortung für den Konflikt zwischen der jüdischen und der nichtjüdischen Bevölkerung wurde dabei ausschließlich Israel angelastet.

Gefühlsduselige Bösartigkeit
Initiator dieser Reisen ist seit 2006 der Pfarrer Karl-Heinz Fuchs. Das Oberhaupt der evangelischen Gemeinde in Markt Schwaben ist ebenso leitender Funktionär und Gründungsmitglied im Förderverein Bethlehem Akademie Dar al-Kalima, einer christlichen Organisation zur Missionierung des „künftigen Palästinas“. In den letzten Jahren intensivierte der Geistliche auch seine Missionierung der bayerischen Gemeindemitglieder hin zur Solidarität mit den „christlichen Palästinensern“. Fuchs engagierte beispielsweise Felicia Langer, die den Satz „Wer schweigt, ist bereits Mittäter“ in der Philippuskirche zu Markt Schwaben poltern durfte. „Dieses Volk, einst selbst betroffen, gebraucht Worte wie damals Nazis“, schwadronierte Langer an diesem Abend weiter. Heute, am Donnerstag den 15.09., läd Fuchs erneut nach Markt Schwaben zum Vortrag mit dem Titel „Die ethnische Säuberung Ost-Jerusalems“. Zu Gast ist der zweifelhafte Referenten Meir Margalit vom „Israelischen Komitee gegen Hauszerstörung“. Am Freitag findet die gleiche Veranstaltung in München mit dem abgewandelten Titel „Die Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung aus Ost-Jerusalem“ in den Räumen der Initiativgruppe statt.

Christliche Initiativen an erster Stelle
Die überwiegende Mehrheit der antiisraelischen Veranstaltungen in Bayern werden nicht von Linkspartei, DKP oder islamischen Vereinen, sondern von christlichen Initiativen besorgt. Ausgesprochen aktiv ist die katholische Friedensbewegung Pax Christi München. Die Organisation veranstaltet notorisch „Begegnungsreisen in Palästina“, mit gemeinschaftlicher Olivenernte und dem erwartbaren Programm am israelischen Schutzwall. Die vielleicht leidenschaftlichste Aktivistin der Gruppe ist Rosemarie Wechsler, welche außerdem im „Münchner Friedensbündnis“ umtriebig ist. Die ehemalige Geschäftsführerin des Elisabeth-Hospiz-Verein Dachau organisierte dieses Jahr u.a. die Veranstaltung „Leben in einem besetzten Land“ und trat kürzlich in verschiedenen Publikationen mit Beiträgen für den Boykott israelischer Produkte in Erscheinung. Weniger gefühlvoll – sondern eher krachledern – geht dagegen der evangelische Pfarrer Dieter Helbig aus Poing zur Sache. Der Pensionär verfasst unermüdlich Beiträge, die antisemitisch genug sind, um auf dem Portal „Arendt Art“ in voller Länge veröffentlicht zu werden, wie zum Beispiel sein Beitrag „Aber der Holocaust!“. Die Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Poing bietet dieses Jahr zwei „Studienreisen“ an. Das dazugehörige Vorbereitungstreffen mit Bildern trug den Titel „Israel – das (un)heilige Land“.

Antisemitismus – ein Gefühl, das verbindet
Wie das Beispiel Pax Christi München bereits zeigt, sind es nicht nur Vertreterinnen und Vertreter protestantischer Organisationen, die gegen Israel Partei ergreifen, quasi mit aufpolierten Schuhen in Luthers Fußstapfen unterwegs sind. Es sind ebenso oft katholische Institute. Die antizionistische Vereinigung Salam Shalom pflegt gute Beziehungen zur Ordenshochschule für Philosophie der Jesuiten in München. Ihre Veranstaltungen mit Erich Fried (2011) und Jeff Halper (2010) fanden in den Räumlichkeiten der Katholiken statt; ebenso dient die Benediktiner-Pfarrei Sankt Bonifaz der antizionistischen Vereinigung als Veranstaltungsort. Ein weiteres Beispiel ist Pater Reiner Fielenbach von den Karmeliten in Straubing. Der ehemalige Kreuzritterorden, der heute noch Präsenz auf Ritterfestspielen zeigt, unterhält den Verein Musa‘ade, eine Missionierungseinrichtung in Bethlehem im klassischen Stil. Die Straubinger Mönche organisieren ebenfalls Pilgerreisen mit dem Titel „Kommt und ihr werdet sehen“. Nach jeder Reise – und bei jeder anderen Gelegenheit – schüttet sich Reiner Fielenbach dann im Straubiger Tagblatt über die Israelis aus. Auch formulierte er nach der glücklichen Ausladung von Ilan Pappe 2009 einen geharnischten Brief an Christian Ude, in dem er dem Oberbürgermeister vorwarf, dieser habe sich „vor den Verbots-Karren der Israel-Lobby spannen lassen“. Pfarrer Dieter Helbig aus Poing schrieb dem OB in gleicher Sache.

Christliche Verbände sind in München und im Münchner Umland federführend bei der Verbreitungung antiisraelischer Tiraden. Allerdings gibt es auch Gegenbeispiele. Unter anderem die Initiative 27. Januar, ein Zusammenschluss aus Christinnen und Christen mit dem Ziel, für Israel bei Diffamierung Partei zu ergreifen. Sollte es einen vergleichbaren Verein von Menschen islamischen Glaubens geben, wird das in diesem Artikel nachträglich ebenso erwähnt werden. Mir ist aktuell allerdings kein Verein mit diesem Ziel bekannt.

Veranstaltungshinweis: Die Zeitzeugen sind nicht verstummt

In den Jahren 1985 bis 2009 sind 25 Ausgaben der Dachauer Hefte erschienen. Jede war einem Schwerpunkt der KZ-Forschung gewidmet. Darüber hinaus wurden Erinnerungsberichte Überlebender publiziert. Ein Hörbuch, herausgegeben von Barbara Distel und Wolfgang Benz, wird am 16. Januar in München vorgestellt und vereinigt acht Auszüge dieser Erinnerungen von:

Richard Glazar (Treblinka), Anatol Chari (Kaltwasser), Themos Koronaros (Chaidari), Ladislaus Ervin-Deutsch (Kaufering), Bornstein-Bielicka (Jüdischer Widerstand im Ghetto), Anise Postel-Vinay (Ravensbrück), Solly Ganor (Todesmarsch) und Margit Herrmann (Bergen-Belsen).

Vorstellung durch die Herausgeber: Dr. Barbara Distel und Prof. Dr. Wolfgang Benz | Die Vorlesenden: Wolf Euba und Caroline Ebner | Anmeldung erbeten unter Telefon: (0 89) 20 24 00 491 oder per Email unter karten@ikg-m.de | Veranstalter: Kulturzentrum der Israelit. Kultusgemeinde und »Gegen Vergessen – Für Demokratie« e. V., Regionalgruppe München | Veranstaltungsort: Jüdisches Gemeindezentrum, St.-Jakobs-Platz 18 | Beginn: 11:00 Uhr